Zur Person

Trainerin, Coach, Beraterin, lebensfroh und an ihren künstlerischen Interessen arbeitend

Gelebtes und Kompetenzen

Sabine Klenke
Seit 2001 selbstständig als Trainerin und Coach. Seither Führungstrainings, Kommunikationstrainings, Teammoderationen, Prozessmoderationen, NLP-Ausbildungen in allen Stufen, Coach-Ausbildungen, Systemische Strukturaufstellungen nach SySt, Trainings und Coaching für Existenzgründer/innen, spezielle Trainings für Frauen, viele Coachings vorwiegend in beruflichem Kontext vorwiegend für Führungskräfte, aber auch für persönliche Anliegen und innere Themen.

Von 2015 bis 2021 bin ich meinen künstlerischen Interessen (neben der Selbstständigkeit) durch ein Studium der freien Kunst an der Hochschule für Künste in Ottersberg nachgegangen, das ich mit dem Bachelor of Fine Arts abschloss. Künstlerische Konzepte interessieren mich nicht nur in künstlerischer Hinsicht, sie geben auch Anregungen bei der Mustererkennung dem Erkennen von Strukturen und Verstrickungen im persönlichen/psychologischen Kontext.

Diese Zeit hat mein Gehirn darin trainiert, mich multidiszilinär auf andere Denkmuster und andere Denkstrukturen einstellen zu können, was sehr nützlich im Coaching ist. (wen das mehr interessiert: ganz unten auf der Seite mehr dazu).

meine Ziele & Werte

Es geht mir darum, meine Kompetenz als Führungskraft, Trainerin und Moderatorin kleinerer und größerer Einheiten in ethisch verantwortungsvoller Weise Menschen zur Verfügung zu stellen, damit diese ihre Potenziale voll entfalten und ihre persönlichen Ziele in ökologischer Weise für ihr ganzes System erreichen.


Wichtig ist mir dabei, dass meine Klient*innen - ob es nun einzelne Persönlichkeiten, Teams, Trainingsgruppen oder Firmen sind, die mir ihre Anliegen anvertrauen - Kongruenz mit ihren eigenen Anliegen wahren und authentisch für ihre Anliegen eintreten. Dies beinhaltet auch, für sich einzutreten, sich durchzusetzen, klare Grenzen zu setzen - aber auch sorgfältig abzuwägen, was für die Systeme, in denen Menschen arbeiten und leben, verträglich ist.

Und mir ist wichtig, dass Menschen ihre persönliche Kreativität zur Lösung ihrer  Probleme entfalten.

Werte, die ich dabei verfolge, sind der Respekt vor der Würde aller Menschen, egal welchen Alters, Geschlechts oder Hautfarbe, Status bzw. Macht oder Reichtum.

meine Arbeitsweise

Aufgrund meiner vielschichtigen persönlichen Erfahrungen und meiner vielseitigen Ausbildung, können Sie mit einer Mischung von Methoden und Vorgehensweisen rechnen - je nachdem wie Thema, Menschen und Kontext es erfordern.

An erster Stelle steht für mich die Frage nach den Zielen und dem Auftrag des Klienten/der Klientin und ein lösungsorientiertes Interview, in dem die Klientin oder der Klient und ich klären, ob und wie wir miteinander arbeiten möchten - und das stellt meist an sich bereits eine Intervention dar.

Größte Anziehung auf mich üben lösungsorientierte, systemische Vorgehensweisen aus - das bedeutet, dass ich Wert auf die Betrachtung der Wechselwirkung der im System des Klienten wirkenden Aspekte lege.

meine Zielkund_innen

Entsprechend meinem persönlichen und beruflichen Hintergrund fühle ich mich in unterschiedlichen Bereichen "zuhause" und stehe für diese Zielgruppen auch als Coach zur Verfügung:

  • Im Management, unter Führungskräften,
  • In Teams und Arbeitsgruppen größerer oder mittelgroßer Organisationen,
  • Mit Menschen, die ihren persönlichen Erfolg und ihre Karriere planen und verfolgen,
  • Mit Menschen, die ihre persönliche Kommunikationskompetenz erweitern möchten

Eine spezielle Zielgruppe sind:

  • Frauen in Führungspositionen und Frauen, die sich für eine erfolgreiche Karriere fit machen wollen,
  • Frauen, die einfach an sich arbeiten möchten,
  • Frauen, die sich selbstständig machen.

Konzeptkunst

DINGE

Unter dem Titel DINGE habe ich die künstlerische Abschlussarbeit meines Bacherlorstudiums an der Hochschule für Künste im Sozialen bei Prof. Michael Dörner gestaltet. Anstoß für diese Arbeit gab ein Professor in der HAW Hamburg, der während einer Veranstaltung in einer Rede davon sprach, dass vor 150 oder 200 Jahren die Menschen in ihrem Haushalt nur etwa 100 bis 150 Dinge angesammelt hätten - wir heute aber locker über 10.000. Daraufhin habe ich diverse Menschen in ihrem Zuhause besucht und dort die Dinge gezählt. Die Ergebnisse hielt ich in Zahlen fest (ein Strich für den Träger der Dinge, die Zahl für die Anzahl der Dinge) und habe die gezeichneten Blätter pro Haushalt jeweils in einem Buch binden lassen. Von einer Wohnung wurde dann ein Nachbau in der Ausstellungshalle gebaut, in der die Wände, die Striche und die Zahlen zu sehen waren. Die Abstraktion der Inhalte aller Dinge, die ein Mensch so aufbewahrt in den Zahlen führte bei den Besuchten meist dazu, dass sie anschließend überdachten, welche Dinge eigentlich wirklich wichtig für sie wären und welche nicht.

Näheres gern in einem Gespräch - es gibt auch einen ausführlichen Katalog.