Vielleicht fragen Sie sich...

Was ist eigentlich NLP?

NLP ist eine komplexe Sammlung hoch effektiver Kommunikationstools und Tools zur selbstgesteuerten Veränderung von Erleben und Agieren

Der Name beinhaltet drei einfache Gedanken:

neuro

Menschliches Verhalten ist aus den neurologischen Prozessen unserer Sinne ableitbar. Durch Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken erfahren wir die Welt. Diesen Informationen geben wir „Sinn“ und „Bedeutung“ auf dem Hintergrund unserer individuellen Erfahrungen und Geschichte.

Die neurologischen Prozesse gestalten also unsere Wahrnehmung und unsere Verarbeitung des Erlebten.

linguistisch

Wir benutzen Sprache, um unsere Wahrnehmung zu ordnen und um mit anderen zu kommunizieren. Dabei zeigt sich neben dem individuellen Weltbild auch der Prozess, mit dem dieses Modell der Welt geschaffen wurde. Unser Denken - und Reflektieren des Erlebten findet zu großen Teilen in sprachlicher Form statt. Und wie wir sprechen, wirkt daher auch auf unser Erleben. Daher ist der bewusste Umgang mit Sprache entscheidend für die Qualität unserer Erfahrungen und unsere Reaktion darauf.

Prozessarbeit (Programmieren)

Die Prozesse des Lernens und der Veränderung beinhalten Wege, die wir wählen können, um unsere Gedanken und Handlungen so zu organisieren, dass wir die von uns gewünschten Ergebnisse erzielen. Dies ist kein mechanisches Programmieren oder bloßes Nachahmen erfolgreicher Strategien sondern geschieht über individuelle natürliche Lern-, Veränderungs- und Lebensprozesse. Wir nutzen den Begriff der Prozessarbeit, um damit zu zeigen, das das Arbeiten mit NLP in Abstimmung mit den Zielen des jeweiligen Betroffenen zu leisten ist.

  • bald werden hier noch weitere Informationen sein, mein Webmaster arbeitet daran!

    Wozu nützt NLP?

    Mittlerweile gehört NLP zum Standardhandwerkszeug professioneller Kommunikator*innen im Business, in Moderation, Training, für Führungskräfte, in Projekt- und Prozess-Management, wie auch in Pädagogik, Beratungsberufen und in Therapeutischen Kontexten.

    Meine Ausbildungsangebote richten sich an Menschen, die an sich selbst und mit anderen Menschen arbeiten und ihre eigene schöpferische Kommunikationsfähigkeit erweitern wollen.

    Aufgrund meines eigenen Erfahrungshintergrundes, (als Führungskraft eines grösseren Unternehmens) biete ich ergänzend zielgerichtet NLP-Module für Führungskräfte und Selbständige an, die ihre persönlichen Wirkfaktoren als Führungskraft, Zielrichtung ihres Handelns und die Professionalität ihrer Kommunikation stärken sollen.

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    Neuro-Linguistische Prozessarbeit (klassisch: „Neuro-Linguistisches Programmieren“) ist ein Modell für menschliche Kommunikation. Es wurde Anfang der 1970er Jahre von dem Psychologen Richard Bandler und dem Linguisten John Grinder entwickelt.

    Sie fanden Muster herausragender Therapeut/inn/en heraus, wie diese Veränderungen bei Klient/inn/en bewirkten.

    Sie beobachteten und analysierten die Arbeit u.a. der Therapeut/inn/en Fritz Perls, Virginia Satir und Milton Erickson und bezogen die Ideen der Forscher und Philosophen Gregory Bateson, Alfred Korzybski und anderer mit ein.

    Dabei kreierten sie sehr effektive Modelle menschlicher Kommunikation, die in der Praxis funktionieren und erlernbar sind.

     

    So wurde in den 70iger Jahren der erste Grundstein des NLP gelegt. Seitdem wurde das NLP von einer Vielzahl unterschiedlicher Trainer kontinuierlich weiter entwickelt.

     

  • NLP hat schon vor vielen Jahren sehr wirksame Tools entwickelt - und es gab schnell eine Konkurrenz mit Vertretern der klassischen Psychotherapie, die das Gefühl hatten, dass NLP Kundige sich in ihr Territorium begeben. Und natürlich ist für schwerwiegende psychologische Störungen auch wichtig, fachkundige - und nicht oberflächliche Hilfe zu bekommen.

    In meinen Ausbildungen achte ich sehr darauf, dass Nicht-Kundige sich nicht zu Diagnosen hinreissen lassen und wohlmöglich auch glauben, intervenieren zu können.

     

    Ganz grundsätzlich gilt natürlich, dass Menschen, die gute kommunikative Kompetenzen besitzen, die sie z.B. in professionellen Fortbildungen in Kommunikation, Interaktion oder Verhandlungstrainings erworben haben, überzeugender argumentieren können, als Menschen, die solche Strukturen nicht beherrschen. Insofern gilt der Satz Bacons "Wissen ist Macht" - d.h. mehr Kommunikationskompetenz führt weiter als weniger Kommunikationskompetenz.

     

    Ob der Umgang mit Kommunikationskompetenzen ethisch oder unethisch vollzogen wird, liegt allerdings in der Macht der Anwendenden. oder - um es in einem Bild zu sagen: ob ich mit einem Messer ein Brot schmiere oder jemanden verletze, liegt an mir - und nicht am Messer.