Organisationsentwicklung
"Personen in Organisationen repräsentieren stets etwas und sind nie nur als Person im System"
Matthias Varga von Kibéd
Organisationsentwicklung findet kontinuierlich statt - Organisationen müssen "lernen", um mit den sich verändernden Anforderungen des Marktes, der technologischen Entwicklung und der Bedürfnisse der Menschen Schritt zu halten.
Wo nicht initiativ durch das Management einer Organisation für ein systematisches Lernen gesorgt wird bzw. eine lernfreundige Struktur des Unternehmens besteht, werden schließlich Krisen für das Lernen sorgen oder "der Markt" bereinigt nicht mehr tragfähige Organisationen.
Systemische Strukturaufstellungen sind ein kreatives und intelligentes Instrument, um die Beziehungsgeflechte in Organisationen abzubilden, die wechselseitige Wirkungen unterschiedlichster Systemelemente aufzeigen und vor allem auch Hinweise geben, was übersehen wurde, an welchen Elementen gearbeitet werden muss, um ein weiteres Gedeihen der Organisation sicher zu stellen.
(Ich spreche jeweils von Organisation, um zu verdeutlichen, dass es sich dabei sowohl um Unternehmen der freien Wirtschaft handeln kann, als auch um Institutionen oder Einrichtungen aus dem Non-Profit-Bereich, um Behörden oder Vereine)
In folgenden Bereichen und für folgende Fragen können Organisations - Strukturaufstellungen eingesetzt werden:
Da das Instrument der Strukturaufstellung im Wesentlichen auf Basis der "Syntaktischen Struktur" der Aufstellung arbeitet und keine Inhaltsanalyse vornimmt, können Aufstellungen auch "verdeckt" - d.h. für die Zuschauer und Repräsentanten inhaltsfrei verlaufen - d.h. nur die Personen, die das Anliegen der Aufstellung einbringen, haben Kenntnis über die jeweiligen Elemente, die Repräsentanten können auch mit "Code-Worten" bezeichnet werden. Der Klient (d.h. die Person, die die Fragestellung einbringt) nimmt dann die Impulse aus der Aufstellung und die Bemerkungen der Repräsentanten als Hinweis über die Befindlichkeit des jeweiligen Systemelements nehmen.
Matthias Varga von Kibéd
Organisationsentwicklung findet kontinuierlich statt - Organisationen müssen "lernen", um mit den sich verändernden Anforderungen des Marktes, der technologischen Entwicklung und der Bedürfnisse der Menschen Schritt zu halten.
Wo nicht initiativ durch das Management einer Organisation für ein systematisches Lernen gesorgt wird bzw. eine lernfreundige Struktur des Unternehmens besteht, werden schließlich Krisen für das Lernen sorgen oder "der Markt" bereinigt nicht mehr tragfähige Organisationen.
Systemische Strukturaufstellungen sind ein kreatives und intelligentes Instrument, um die Beziehungsgeflechte in Organisationen abzubilden, die wechselseitige Wirkungen unterschiedlichster Systemelemente aufzeigen und vor allem auch Hinweise geben, was übersehen wurde, an welchen Elementen gearbeitet werden muss, um ein weiteres Gedeihen der Organisation sicher zu stellen.
(Ich spreche jeweils von Organisation, um zu verdeutlichen, dass es sich dabei sowohl um Unternehmen der freien Wirtschaft handeln kann, als auch um Institutionen oder Einrichtungen aus dem Non-Profit-Bereich, um Behörden oder Vereine)
In folgenden Bereichen und für folgende Fragen können Organisations - Strukturaufstellungen eingesetzt werden:
- für die Auswahl neuer Mitarbeiter/innen
- zur Veranschaulichung von Auswirkungen bei Umstrukturierungen,
und Auswirkungen von Kündigungen, - zur Verbesserung der Kommunikationsstruktur,
- zur Testung, ob die Kundenorientierung ausreichend berücksichtigt wurde,
- zur Überprüfung der Auswirkung von Outsourcing,
- zur Testung der Platzierung eines Produkts am Markt,
- zur Verdeutlichung der Beziehungen zwischen Lieferanten, Organisation und Kunden,
- zur Veranschaulichung des Annäherungsprozesses an ein Ziel,
- als Hilfe für multiple Entscheidungssituationen,
- zur Konfliktlösung bei Auseinandersetzungen im Team und unter Mitarbeitern,
- für Mediationszwecke.
- zur Generierung neuer Ideen und Impulse,
- als Simulationsmethode für zu erwartende zukünftige Entwicklungen in einem Unternehmen
Da das Instrument der Strukturaufstellung im Wesentlichen auf Basis der "Syntaktischen Struktur" der Aufstellung arbeitet und keine Inhaltsanalyse vornimmt, können Aufstellungen auch "verdeckt" - d.h. für die Zuschauer und Repräsentanten inhaltsfrei verlaufen - d.h. nur die Personen, die das Anliegen der Aufstellung einbringen, haben Kenntnis über die jeweiligen Elemente, die Repräsentanten können auch mit "Code-Worten" bezeichnet werden. Der Klient (d.h. die Person, die die Fragestellung einbringt) nimmt dann die Impulse aus der Aufstellung und die Bemerkungen der Repräsentanten als Hinweis über die Befindlichkeit des jeweiligen Systemelements nehmen.